Vokiečių kalba

 

 Die Geschichte von Šventežeris – Mittelschule

Im XVI Jahrhundert rauschte der Forst, der den litauischen Edelmännern Radvilai gehörte. Im Jahr 1511 hat Jurgis Radvila die Gegenden um Šventežeris vom König Zigmantas der Alte als Geschenk bekommen. Jurgis Radvila hat neben dem Seirijai –Landsitz eine Hilfswirtschaft gegründet, die später den Namen Šventežeris bekommen hat. Im Jahr 1548 hat Castellan von Trakai Jurgis Radvila in Šventežeris die Calvinkirche gebaut. Er hat dem Chanter die Unterhaltung bewilligt und verpflichtete, die Grundschule zu gründen. Er verlangte auch, dass seine Untergeordneten da die Kinder lehrten. Als Boguslavas Radvila über diesen Ort regierte, lud er aus Čiobiškis Herrn Šventežerskis als seinen Treuhänder ein. Šventežerskis verspürte Lust, hier neben dem Landsitz eine edelmännliche Stadt zu gründen. 1650 ist der Palast an einem Seeufer gebaut worden. Bald war der Landsitz hier gegründet. An einem anderen Seeufer waren Grundstücke gebildet. Die Klassensejm hat im Jahr 1776 von Šventežeris Rechte einer edelmännlichen Stadt aberkannt. Die Stadt begann zu schwinden. Um 1880 wurde die Pfarr- und Grundschule neben der Kirche eröffnet. Diese Schule befand sich in einem hölzernen, mit Stroh bedeckten Haus. An einem langen Tisch saßen und lernten die Kinder der Bürger und der Dorfbewohner. Bis zum 2. Weltkrieg gehörte die Šventežeris- Umgebung dem Großgrundbesitzer Meškauskas, der 15 Landsitze hatte. Er hat Šventežeris, Burakavas und andere Dörfer dem Juden Mendelis Buraka verkauft. Nach dem 1. Weltkrieg hat der Jude alle Böden aus Amerika zurückgekommenem Antanas Daugėla verkauft. Er kümmerte sich, dass alle Kinder die Schule besuchten. Im Jahr 1923 funktionierte die Grundschule, weil die litauische Regierung die obligatorische Grundausbildung eingeführt hat. Nach Angaben der 1.Volkszählung ( 1923) gab es in der Šventežeris- Umgebung 700 Kinder im Alter von 7 bis 13, von denen nur 207 lesen und schreiben konnten. Im Jahr 1930 ist das Schulgebäude verbrannt, und die Kinder lernten dann in ein paar Bauernhütten: bei P. Janulevičius, Dzingelis, V. Aleksandravičius. Später hatte die Grundschule 6 Klassen , und die Kinder lernten in heutigem Dorfsverwaltungsgebäude. Es wurde im Jahr 1936 erlaubt, Šventežeris-Grundschule zu bauen. Dafür hat der Amtsbezirksvorsteher Margelis gesorgt. Es wurden die heutigen Schulwände gemauert, das Dach bedeckt, aber die Schüler konnten nicht wegen endloser Innenrenovierungsarbeiten lernen. Im Amtsbezirksgebäude wurde das Kabinett für Grundschüler eingerichtet. Andere Klassen lernten bei den Bauern. Nach dem 2. Weltkrieg wurde sich um Schulgebäude wiedergekümmert, weil es ganz viele Jugendliche gab, die lernen mußten. Obwohl zwei Klassenzimmer im Amtsbezirksgebäude eingerichtet wurden, fehlte immer noch an Räumen. Die Schule funktionierte in gemieteten Räumen in den Privathäusern.
1948 gab es in der Schule 6 Klassen und die Schule besuchten 73 Schüler. 1950 wurde im Schulgebäude nur Erdgeschoss eingerichtet. 1951 wurde Vincas Balkūnas zum Schulleiter ernannt. Dann besuchten die Schule 7 Klassen. Alle Schüler wurden von zwei Lehrern Zuzana Malinauskienė und Vladas Daugėla unterrichtet. Im Jahre 1952 wurde Vytautas Černiauskas zum Schulleiter ernannt. Er hat dann den ersten und zweiten Stockwerke des Schulgebäudes eingerichtet. Im zweiten Stock der Schule wurde eine Wohnung für seine Familie eingerichtet. Das Amtsbezirksgebäude wurde rekonstruiert und an Stelle dieses Gebäudes erstand in Šventežeris ein Schulwohnheim mit 21 Plätzen. Im Jahre 1954 haben die Schule die ersten Abiturienten absolviert. Damals besuchten die Schule 248 Schüler. 1956 leitete die Schule Ona Sukackienė. Damalige Lehrer arbeiteten in schwierigen Bedingungen: in zwei Schichten an Őllampen. Die Klassenzimmer waren groβ und sie wurden durch den Ofen gewärmt. 1965 wurde Kostas Čerkauskas zum Schulleiter ernannt. Er war nicht nur ein guter Schulleiter, sondern auch ein aktiver Sportler. Seit 1972 bis 1978 leitete die Schule ein junger und begaber Schulleiter Zenonas Zepčikas. Er kümmerte sich um die Einrichtung der Klassenzimmer. In Šventežeris wurden damals 417 Schüler von 28 Lehrern unterrichtet. Es gab auch ein Schulwohnheim mit 50 Plätzen. 1978 wurde Vladas Mikelionis zum Schulleiter ernannt. Alle Klassenzimmer wurden durch die neuen Möbel erneuert. Auch wurden 5 Fernseh- und 2 Kinosapparate erworben. In damaliger Zeit wurden in einem Amtsbezirksgebäude die neuen Klassenzimmer für Litauisch, Erdkunde, Mathematik und Biologie eingerichtet. 1987 leitete die Schule eine Deutschlehrerin Danutė Jurčienė. Die Laienkunst der Lehrer ist ziemlich gediehen. Verschiedene Ausflüge und traditionelle Veranstalltungen wurden in der Schule häufiger organisiert. 1991 bis 2004 leitete die Schule in Šventežeris eine Russischlehrerin Zita Zepčikienė. Die Schulbildung wurde damals in zwei Gebäuden organisiert. Auch wurde in der Schule eine Computerklasse eingerichtet. Die Arbeit in der Schule verlassen in dieser Zeit J. Kontrauskienė, J. Strankauskienė, S. Baužienė, A. Mazėtienė und A. Marčiukaitienė. 1996 absolviert die Schule der 40. Jahrgang der Abiturienten. Seit 2004 leitet Šventežeris– Mittelschule ein ehemaliger Schüler und jetziger Geschichtelehrer Artūras Čiurlionis. Er ist nicht nur ein aktiver Schulleiter, ein Neuerer der Informations- und Telekommunikationstechnologie, sondern auch ein guter Organisator verschiedener Veranstaltungen und Seminare.

Edita Lasavičienė

Inga Tumasonienė

 

"KALBŲ KENGŪRA" 2010!!!

Mieli moksleiviai, 

sveikiname „KALBŲ KENGŪROS 2010dalyvius

ir skelbiame ilgai lauktus rezultatus:
Macionis Martynas- vokiečių k.- 182,5 balai
Jestremskas Marius- vokiečių k.- 170,5 balai
Venckūnaitė Giedrė-vokiečių k.- 112,75 balai
 Daugiau informacijos rasite: www.vkif.lt
Vokiečių k. mokytoja I. Tumasonienė